Rakow, Reinhard

R. Rakow: "Zweimal selbst". Öl/Lw, jeweils 100 mal 80 Zentimeter, 2007
Foto: Reinhard Rakow, zwei Selbstportraits des Künstlers©Reinhard Rakow
Ollener Straße 2
27804 Berne
Tel: 04406 920046
Fax: 04406 920047

http://www.reinhardrakow.de

reinhard-rakow(at)t-online.de

Genres:

  • Malerei
  • Prosa
  • Lyrik

Vita

geboren 1952 in Gelnhausen/ Hessen, Studium Rechtswissenschaften, Psychologie, Germanistik.

Autor (Prosa und Lyrik, Essays) und Herausgeber, Initiator und Organisator kultureller Veranstaltungen, Maler.

Rakow ist Initiator und Organisator von Veranstaltungswochen wie „Berner Bücherwochen", „Berne bringt..." (ab 2008), „Edewechter Kunsttagen", „Mnemosyne" u.a. (bis 2006) sowie von Projekten der regionalen Literatur- und Leseförderung, besonders für Jugendliche. Er initiierte und organisierte die 2019 erfolgte Aufstellung einer Gedenkstele für die Berner Juden (Künstler: Raymon Müller, Jade). Die Oldenburgische Landschaft zeichnete Rakow 2012 für besondere Verdienste um Kultur mit der Landschaftsmedaille aus.   

Als Maler seit 1997 bundesweit über fünfzig Einzelausstellungen, unter anderem „Bilder gegen den Krieg" (Neue Galerie Celle, 1999), „Deutschland im Herbst" (Atelier Honazuni, Elsfleth, 2002), „Winterreise" (Stephanus-Kirche München, 2006, und Universität Oldenburg, 2007, Schloss Burg Namedy Andernach 2012). Siehe auch „Reinhard Rakow Malerei" (Isensee Oldenburg, 1998).


Veröffentlichungen: Eigene Bücher: „Sonnenklirren. Novelle (2010)", „Atem~pause. Roman in vier Sätzen" (2012), „Konzert im Schloss. Roman in Fetzen (2012)", „drei farben RAL. poem“ (2014), „An den Seiten die Irrtümer. Sehnsuchtsabraum, Halden aus Fluch. – Reden, Essays, Notate, Auswahl 1995 bis 2015" (2016) (alle Geest-Verlag Vechta), „lhasa es pocht scharlachrot", Gedichte (2000, BoD).  Daneben Veröffentlichungen von Gedichten, Kurzgeschichten, Essays, Vor- und Geleitworten in Büchern, Anthologien und Literaturzeitschriften (unter anderem in "ndl - Neue deutsche Literatur"). Gedichte wurden vertont durch Violeta Dinescu, Günter Berger, Lee Santana und Volkmar Stickan. 2013 schrieb Rakow das Libretto zur Oper „Sonnenklirren" von Günter Berger. In Reihen wie „OHR:ZEIT" und „SPLITTER" kombinierte Rakow Lesungen eigener Texte mit Musik. Rakow verfasst regelmäßig Feuilletonbeiträge zu Musik, Bildender Kunst und Theater.

Herausgegeben hat Rakow unter anderem die Anthologie-Bände „ZwischenZeiten", „Grenzerfahrungen" (mit einem Vorwort von Peter Sodann), „Winterreise 2011" und „Wenden – Ein Lesebuch für die Wesermarsch", „trotz alledem“, „FriedenLieben“, „Manchmal wach ich auf mit der Katze“, „Liebes Geschichten“ (alle Geest-Verlag). Zuletzt erschien als Band 1 der von Rakow herausgegebenen Reihe „Oldenburger Monolithe“ das Buch „Die einen sagen Dennoch – Dirk Lüken: Gedichte und Kompositionen“ (Geest-Verlag, 2019, mit einem Geleitwort von Björn Thümler).

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